Der natürliche Weg mit Homöopathie

der weg zur
heilung

der weg zur heilung

Sollten Sie Vertrauen in sich finden, mit meiner Unterstützung, den Weg der homöopathischen Heilung zu gehen, möchte ich mit Ihnen dazu einige Gedanken teilen:

Wie jeder Weg, fängt auch dieser mit einer Entscheidung und einem Ziel an.

      Das Ziel skizzierte der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann wie folgt: „Im gesunden Zustande des Menschen waltet die geistartige, als Dynamis den materiellen Körper (Organism) belebende Lebenskraft (Autokratie) unumschränkt und hält alle seine Theile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgange in Gefühlen und Thätigkeiten, so daß unser inwohnende, vernünftige Geist sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höhern Zwecke unsers Daseins bedienen kann.“ („§9 Organon der Heilkunst).

      So weist uns Krankheit unter Umständen auch darauf hin, daß wir den höheren Zweck unseres Daseins nicht aus den Augen verlieren dürfen und ist damit nicht ein Feind, den es zu bekämpfen gilt, sondern auch ein Freund, der uns das Fehlende aufzeigt, eben:
„Krankheit als Weg“, wie es Rüdiger Dahlke so schön benannt hat.

Krankheit spiegelt sich im Körper, in den Gefühlen, im Geist und Empfinden wieder.

      Krankheit ist der Schmerz oder verschiedene körperliche Symptome, aber auch die Art und Weise, wie wir erleben und träumen, daher untersuche ich mit Ihnen sowohl Ihre körperlichen Beschwerden, wie auch Gefühle, Ideen und Empfindungen. Nicht um Ihnen dann zu erklären, wie Sie es besser machen sollten, sondern um einen Stoff zu finden, der sich in der Essenz mit Ihrer Wahrnehmung der „Wirklichkeit“ deckt. 

      Homöopathische Mittel wirken nicht gegen diese oder jene Beschwerde, sondern für die Lebenskraft, daher muss eine gute Verschreibung einer Arznei immer alle Ebenen des Seins einbeziehen, eben ganzheitlich.

Die Erstuntersuchung genannt Anamnese.

      Notwendig für diesen Prozeß ist von Ihrer Seite, nach dem Entschluss diesen Weg zu gehen, mit größt möglicher innerer Achtsamkeit, Ihre Beschwerden und Symptome, sowie Ihr inneres Erleben mitzuteilen: das nennen wir Anamnese, also Untersuchung.

      Wesentlich ist hierbei nicht die Geschichte, die Sie mir erzählen, der ich möglichst unvoreingenommen lauschen möchte, sondern wie Sie diese Geschichte erleben.

      Das, was mich dann aufhorchen läßt, ist Ihre „Eigenartigkeit“, Ihre „Besonderheit“, das Individuelle, das Sie in Ihrem Empfinden auszeichnet. Um so einem anderen Menschen zu begegnen, sind sowohl Vertrauen, wie auch Zeit nötig: Manchmal dauert es eine Weile, bis ich das „richtige“ Mittel finde. Daher heißt der Patient eben so, weil er Patientia – Geduld und Ausdauer braucht, auf seinem Weg der Heilung.

      Immer ist es ein Weg der Selbsterforschung und auch immer ein Weg mit Höhen und Tiefen.

Grundsätzlich kann jede Krankheit homöopathisch behandelt werden.

      Die Homöopathie feierte ihre ersten großen Erfolge bei Cholera Epidemien. Einige Kliniken haben sich darauf spezialisiert Krebskranke homöopathisch zu behandeln. 

      Besondere Bedeutung hat die Homöopathie bei Autoimmun-Erkrankungen und Allergien, da die Schulmedizin hier meist keine Heilung kennt, sondern nur Linderung und Unterdrückung.

      Es gilt immer abzuwägen, ob zugleich schulmedizinisch oder z.B. osteopathisch behandelt wird. Homöopathie kann auch begleitend zur schulmedizinischen Therapie angewendet werden, wobei immunsupressive Therapie sich kaum mit Homöopathie verträgt.

Wie schnell ein passendes Mittel die Heilung voranbringt, hängt von vielem ab und ist individuell.

      Die Dauer oder Chronifizierung ist wesentlich, also je akuter, desto schneller; die Vitalität der Lebenskraft: je jünger und kraftvoller ein Mensch, desto schneller; je weniger Medikation, desto schneller.
Manchmal braucht es nach einer Weile ein anderes Mittel, bei anderen reicht eines.

      Wichtig für das gute Zusammenarbeiten, ist ein gemeinsames am Ball bleiben, d.h. Sie halten mich auf dem Laufenden, wenn Sie z.B.: akut erkranken oder es wesentliche Veränderungen gibt. Im Allgemeinen reicht monatliches Feedback, anfangs etwas öfter.

Die erste Anamnese muß persönlich erfolgen, danach sind Telefon- oder z.B. auch WhatsApp-Termine oft ausreichend.

       Selbstverständlich sind Ihre Informationen vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht!

        Erstverschlimmerung: Bitte beachten Sie, daß ein homöopathisches Mittel bei der ersten Einnahme manchmal unerwünschte Reaktionen auslösen kann, die sich aber spätestens nach 2 Wochen wieder auflösen.

        Antidotierung: Inhalationen oder Einreibungen mit ätherischen Ölen, besonders Kampfer sind für die Dauer der Behandlung zu unterlassen oder nur in Absprache, da sie die Wirkung von homöopathischen Mittel stören können. Auch Cafe und Minze können Schwierigkeiten bereiten, schränken Sie daher beides nach Möglichkeit eher ein.

meine preise

Zu Beginn die Anamnese:
    _ Euro 160,- beim Erwachsenen
    _ Euro 140,- beim Kind
Folgetermine:
    _ Euro 60,-/Std. beim Erwachsenen
    _ Euro 40,-/Std. beim Kind
Bei Hausbesuche:
    _ Euro 1,-/Km Wegegeld

       Heilpraktikerkosten werden von vielen Privat- & Zusatzversicherungen im Rahmen der Gebürenordnung für Heilpraktiker (GebüH) erstattet. Bitte beachten Sie, daß für meine Vergütung allerdings nicht die Versicherungen zuständig sind.

Alternativ Homöopathie als Weg

Copyright 2018 . Florian Fuhlert . Homöopathie